Wie kann ich die Zuckersucht besiegen? Dazu habe ich in den vergangenen Wochen so unglaublich viele Anfragen bekommen, dass ich mir gedacht habe, ich mach mal eine Podcastfolge dazu. Denn Sucht, ob nun die Sucht nach Zucker oder auch nach Alkohol, Sex oder Zigaretten, hat ja stets eine bestimmte Ursache, auf die ich gleich noch näher eingehe und die sich mit Hypnose gut angehen läßt. In dieser Folge spreche ich deshalb darüber, wie es zu Suchterscheinungen wie speziell der Zuckersucht kommt, Du erfährst, was Zucker im Übermaß in unserem Körper anrichtet und wie es Dir mit Hilfe des sogenannten Yager Codes gelingen kann, Dich von der Sucht dauerhaft zu befreien. Also, wenn Zuckersucht Dein Thema ist, dann hör unbedingt rein! Und wenn Du nach dem Artikel denkst, yes, so einen Yager Code möchte ich auch mal ausprobieren, dann vereinbare gerne hier ein kostenloses Vorgespräch mit mir und erlebe die besondere Magie der Onlinehypnose.
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Mit dem Yager Code die Zuckersucht “weghypnotisieren”?
Oft werd ich gefragt: Sag mal, Du machst doch den Yager Code, kann man damit meine Zuckersucht weg hypnotisieren? Für all diejenigen von Euch, die jetzt mit dem Begriff Yager Code nichts anfangen können, hört gern mal in Folge 47 rein, da erkläre ich genau, was der Yager Code ist und alles kann. Daher hier nur eine Kurzzusammenfassung: Der Yager Code ist eine Hypnosemethode, die auch online und sogar telefonisch einsetzbar ist und mit der Du auch tiefsitzende Traumata, Konflikte oder auch limitierende Glaubenssätze auf sehr wirkungsvolle, aber trotzdem schonende Art auflösen kannst – und zwar, ohne, dass Du noch einmal reingehen mußt in die Verletzung oder die schmerzhafte Erfahrung. Diese Methode ist eine echte Offenbarung und ich wende sie sehr gerne an, weil sie mega effektiv ist! Und man kann mit dieser Technik in der Tat neben vielem anderen auch Süchte auflösen. Allerdings möchte ich an dieser Stelle betonen, dass am Anfang IMMER der Wunsch und die Entscheidung des Klienten steht. Du kannst keine Sucht der Welt einfach so ohne weiteres wegzaubern, sondern dahinter steht immer ein Prozess und eine echte und wahrhaftige Entscheidung desjenigen, der die Sucht loswerden möchte. Ich verstehe natürlich diese Frage und den Wunsch vollkommen. Natürlich wünschen wir uns Mittel und Wege, um Probleme in unserem Leben einfach wegzuschnipsen. Aber gerade mit Süchten ist die ganze Sache ein wenig komplexer. Denn hinter jeder Sucht steht – auch wenn das Wort Sucht etymologisch nichts mit Suchen zu tun hat – tatsächlich immer eine Suche. Und die Frage, die Du Dir selbst stellen kannst, wenn es auch in Deinem Leben eine Sucht gibt, die Du gerne loswerden möchtest: Was suchst Du?
Hinter der Zuckersucht steht meist ein besonderes Thema
Bei der Zuckersucht ist es häufig ein Thema, das mit Geborgenheit, Sicherheit, Wertschätzung, Belohnung, aber auch der Schmerzlinderung oder dem Füllen einer inneren Leere zu tun hat. Und das ist auch mit ein Grund, warum es so zuverlässig zu Rückfällen kommt, wenn Du dem Betroffenen einfach nur seine Substanz klaust ohne seine Suche zu bedienen. Ein Entzug auf Dauer funktioniert nicht, wenn Du den Süchtigen für einen Monat einsperrst und ihm die Droge wegnimmst. Sobald er rauskommt, wird er sofort wieder süchtig werden – entweder nach derselben Substanz oder er wird sich einen Ersatz suchen. Deshalb ist der Schlüssel zur Suchtfreiheit auch nicht der Entzug der Droge, sondern das Beenden der Suche. Und dabei kann Dir der Yager Code super gut helfen, so dass Deine Aussichten in der Tat exzellent sind, ohne Qual und mit wenig Aufwand Deine Sucht loszuwerden. Aber – und das sollte an dieser Stelle auch erwähnt werden: Hypnose oder der Yager Code allein reicht nicht aus, um Dein Ziel zu erreichen. Dafür braucht es nämlich ein wenig mehr. Allem voran ein Motiv! Denn das steht am Anfang jeder Unternehmung und jedes Vorhabens: Dein WARUM! Warum willst Du den Zucker loswerden? Und das ist auch immer die erste Frage, die ich meinen Klienten stelle, die eine Sucht loswerden wollen: Warum willst Du von dieser Droge loskommen?
Was ist Dein Warum, um mit dem Zucker aufzuhören?
Und in der Regel kommen dann solche Antworten wie: Weil es schädlich ist, es meiner Gesundheit nicht guttut. Sowas. Aha! Joa. Ganz ehrlich? Ich glaube, dieser Grund hat noch niemanden von Zigaretten, Alkohol, Zucker oder anderen Drogen weggebracht. Das ist – würde ich mal behaupten NIE der ausschlaggebende Grund, warum jemand seine Sucht aufgibt. Denn es sind nicht diese rationalen Gründe, die Dein Suchtzentrum überzeugen. Denn hey: Dein Suchtzentrum will Spaß! Das ist wie ein Kind im Bällebad! Das versteht auch nicht, warum es rauskommen soll, nur weil der Laden schließt. Vergiß es! Um Dein Suchtzentrum zu überzeugen, bedarf es anderer Dinge. Dinge nämlich, die Dich emotional berühren. Z.B. weil Du Dich schuldig fühlst, wenn Dein eigenes Kind Dich ängstlich beim Rauchen beobachtet, weil es in der Schule gehört hat, dass Rauchen tödlich ist und es jetzt Angst hat, Dich zu verlieren. Oder wenn es Dich mega nervt, dass Du ab mittags keine Energie mehr hast, um durch den Tag zu kommen – nur weil Du Dir am Morgen das Buttercroissant mit fett Marmelade und Nutella reingezogen hast. Oder wenn Dein Arzt Dir beim Routinecheck sagt, dass Du eine Fettleber hast – obwohl Du schlank bist und kaum Alkohol konsumierst.
Für ein starkes Warum brauchst Du Emotionen
Das sind so Momente, die Dich mindestens zum Nachdenken bringen. Und spätestens dann, wenn es Dich so richtig annervt, Dich traurig macht, es Dir mega peinlich ist, es Dir Dein Selbstwertgefühl raubt oder Du aus Liebe zu jemandem von der Sucht loskommen willst, dann! Dann hast Du Dein Motiv. Weil dann ist es persönlich, dann ist es emotional. Und dann kanns losgehen. Denn wenn Du ein Motiv hast, hast DU einen Grund, loszugehen. Und damit hast Du auch etwas, was Dich eventuelle Durststrecken, Zweifel oder Versuchungen leichter ertragen läßt. Jetzt geht man aber ja in der Regel nicht einfach los, ohne ein Ziel zu haben. D.h. klar, das Ziel ist natürlich die Befreiung von der Zuckersucht, aber zu einem richtigen Ziel wird es erst dann, wenn Du es Dir lebhaft und in tausend Farben vorstellen kannst: Wie fühlst Du Dich, wenn Du frei bist vom Zucker? Wieviel Energie hast Du dann? Wie würde Dein Schlaf aussehen, Dein Körper usw? Mit der Antwort auf diese Fragen bekommst Du das emotionale Element, das Du brauchst, um Deinen Weg zu gehen. Und das bekommst Du eben, indem Du Dir vorstellst, dass Du voller Energie durch den Tag gehst, Du nicht ständig müde und gereizt bist, Du nachts deutlich besser schlafen kannst, Du ohne Dein Zutun einfach schlanker wirst, sich Deine Blut- und Leberwerte verbessern, dieser Bauchdruck, die Verdauungsbeschwerden und die fürchterlichen Blähungen aufhören, mit denen Du Deine Partnerin schon aus dem Schlafzimmer vertrieben hast. Stell Dir das alles mal lebhaft und bildlich vor. Wie geil wäre das?
Was gewinnst Du, wenn Du Dich von der Zuckersucht befreist?
Und um Dir wirklich klar zu machen, was Du gewinnst, wenn Du Dich von der Zuckersucht befreist, ist es wichtig, dass Du Dich auch mal etwas intensiver mit der Materie auseinandersetzt. Mach es zu Deinem Hobby. Lies Bücher, Artikel und Beiträge, höre Podcasts zum Thema Zucker. Stelle Fragen, suche Gleichgesinnte oder Menschen, die sich bereits erfolgreich vom Zucker befreit haben. Finde heraus, was die Droge mit Deinem Körper macht. Kenne Deinen Feind. Und das bedeutet eben, dass Du Dich einmal damit auseinandersetzt, was der unserer Nahrung zugesetzte Industriezucker so alles mit Deinem Körper macht. Und um Dir den Einstieg ein wenig zu erleichtern: hier eine kleine Einführung. Wenn man auf der Straße Leute fragen würde, warum sollte man nicht so viel oder am besten gar keinen zugesetzten Industriezucker konsumieren, dann würden mit Sicherheit Antworten kommen wie: Macht die Zähne kaputt, zerstört die Knochen, ist ungesund, macht dick.Stimmt alles! Aber warum eigentlich? Schließlich haben wir in der Schule doch auch gelernt, dass unser Hirn dringend Zucker braucht, um gut funktionieren zu können und dass in unserer Nahrung unbedingt ein gewisser Anteil an Kohlenhydraten sein sollte, damit es ausgewogen ist, oder? Was ist also falsch daran, Zucker zu konsumieren? Der Teufel liegt wie immer im Detail
Denn Zucker ist nicht gleich Zucker
Wir kennen und unterscheiden viele verschiedene Zuckerarten und -sorten. So gibt es die Glucose, die Mannose, die Fructose, Laktose, Maltose, Galaktose, Saccharose usw. Alles, was mehr als zwei Silben hat und auf -ose endet, ist in der Regel ein Zucker. Und neben diesen -osen gibt es auch noch eine Vielzahl von anderen Süßungsmitteln. Der Zucker, den unser Hirn favorisiert, ist die Glucose, denn das ist der Stoff, den das Hirn zum Arbeiten braucht. Und deshalb rastet es auch so aus vor Freude, wenn es Glucose bekommt. Das äußert sich dann in Glücksgefühlen, Freude, Euphorie. Diese Euphorie nehmen wir natürlich gerne mit, denn jeder möchte sich glücklich fühlen, oder? Und so kommt es, dass der Zuckerkonsum der Deutschen pro Jahr so ca. zwischen 30 -35 kg liegt je nach Quelle, das sind so 100 g Zucker am Tag oder auch gute 30 Zuckerwürfel. Die Empfehlung von Fachgesellschaften liegt deutlich darunter. So empfiehlt die American Heart Association, eine der führenden Organisation in puncto Herz- und Gefäßgesundheit eine maximale Menge von 30-45 g Zucker am Tag, also weniger als die Hälfte der aktuell konsumierten Zuckermenge und wird wahrscheinlich in den kommenden Jahren noch weiter reduziert. Tja.
Wieviel Zucker ist noch gesund?
Woran liegt es denn jetzt, dass diese empfohlene Menge deutlich niedriger liegt als die tatsächlich konsumierte? Um das zu verstehen, ist es wichtig, sich einmal anzusehen, was eigentlich im Körper passiert, wenn Zucker aufgenommen wird und was dieser mit unseren Zellen anstellt. Zunächst einmal, was für ein Zucker ist Haushaltszucker eigentlich – um den es hier ja hauptsächlich geht? Haushaltszucker ist ein Zweifachzucker und setzt sich zusammen aus Glucose und Fruktose. Gelangt der Haushaltszucker in Form von Gummibärchen oder Mousse au chocolat in unseren Körper, dann spaltet der Körper erst mal die Glukose von der Fruktose ab und schickt die Glucose ins Blut. Denn das ist der Zuckeranteil, auf den der Körper scharf ist. Mit der Fruktose hat der Körper es nicht so, deshalb wird sie meist direkt zur Entsorgung in die Leber geschickt, wo sie unter erheblichen Energieaufwand abgebaut wird. Was im Übrigen mit ein Grund dafür ist, dass Du Dich nach dem Konsum von Zucker nach einiger Zeit so schlapp und fertig fühlst.
Killer Fruktose
Ein anderer nervtötender Effekt der Fruktose ist, dass sie bei übermäßigem Konsum leider zur Entwicklung einer Fettleber führen kann. Und die wiederum ist die Vorstufe einer Zirrhose, wie man sie vom langjährigem Alkoholkonsum kennt. Schön, oder? Und damit noch nicht genug! Die Fruktose steht sogar inzwischen im Verdacht, das Entstehen von Krebs zu fördern. Also alles in allem kein wirklich empfehlenswerter Zeitgenosse, die Fruktose. Neben dem, was ins Blut und in die Leber gelangt, gibt es aber auch einen Zuckeranteil, der weiter den Darm entlang wandert, die Darmbakterien mästet und sie eine geradezu perverse Darmparty feiern läßt und schließlich den glücklichen Darmbesitzer mit der Entwicklung abartig stinkender Darmgase erfreut, die sich dann geräuschvoll in die Umgebung entladen. Und das kann man sich an dieser Stelle also auch gleich merken: wenn Du regelmäßig unter üblen Blähungen leidest, dann stimmt was mit Deiner Ernährung nicht. Aber nochmal zurück zur Glukose, denn da waren wir vorhin stehengeblieben: Die Glukose, die ins Blut gelangt, führt unweigerlich zu einer Steigerung des Insulinspiegels, weil die Zellen Insulin benötigen, damit der Zucker überhaupt in die Zellen gelangen kann. Klappt das mit der Aufnahme, wird der Zucker rasch von den Zellen verbraucht. Alles, was die Zellen nicht brauchen, wird in die Zuckerspeicher gebracht und in das sog. Glykogen umgewandelt. Wenn die die Glykogenspeicher dann voll sind, wird der Zucker kurzerhand in Fett umgewandelt. Et voilà: Speckpolster ahoi! Und mit dem Übergewicht kommt dann oft auch der Diabetes Typ 2, Gefäßerkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck usw. – das Gesamtpaket, das auch als metabolisches Syndrom bekannt ist. Bei dieser Gelegenheit möchte ich natürlich auch nicht die Zersetzung der Zähne unerwähnt lassen. Denn die Bakterien im Mund lieben den Zucker, den sie in Säuren umwandeln und damit den Zahnschmelz zerstören. Ja, Du merkst schon, der gemeine Haushaltszucker, der neben vielen anderen Zuckerarten einem Großteil unserer Nahrung einfach beigemischt wird, hat es in sich. Und das Beigemischte ist eben auch das Tückische. Denn wir merken gar nicht mehr, wo der Zucker überall drin ist. Süßigkeiten..ist klar. Aber Fertigsoßen, Ketchup, vegane Brotaufstriche, Wurst, Fertiggerichte, Sojasoße, Salatdressings, fettarme Joghurts, Müsli…die Liste ließe sich noch lange fortführen.
Besonders Limos haben es in sich
Besonders gemein sind hier die süßen Getränke, die Limos, Cola, Fanta, Sprite, Säfte, Schorlen. Das alles. Denn das Tückische hier ist: Der Zucker in der Limo füllt den Magen kaum, weshalb es möglich ist, in sehr kurzer Zeit sich viel Zucker zuzuführen. Viel Zucker auf einmal führt aber wie Alkohol zu einer Art Rausch. Das liegt u.a. daran, weil unser Hirn Glucose ja so liebt und gleich das Belohnungssystem aktiviert, wenn Glucose in unserer Blutbahn auftaucht. Da der Zucker in den Limonaden aber nicht großartig vom Körper verdaut werden muß, wie es z.B. beim Obst der Fall ist, wo erstmal gekaut, im Mund vorverdaut, dann in den Magen transportiert, dann häppchenweise in den Darm überführt, von Enzymen kleingehechselt und dann peu a peu ins Blut transportiert wird, ist der Zucker von Limos super schnell im Blut, führt dann zu einem rasanten Anstieg des Insulinspiegels, ist dann aber genauso schnell wieder aus dem Blut verschwunden, was dann wiederum einen Abfall des Insulinspiegels nach sich zieht und damit zu Hungergefühl führt. Der Süßkram macht also nicht lange satt. Meist braucht es weniger als eine Stunde, bis der Körper wieder nach Süßem verlangt. Und so entsteht der Teufelskreis und die Zuckersucht.
Die Entzugserscheinungen ähneln denen harter Drogen
Und das Gemeine daran wie bei jeder Sucht ist: Dass Du tatsächlich Entzugserscheinungen bekommst, wenn Du das Zeug plötzlich radikal wegläßt. Viele Menschen bekommen deshalb in der Entzugsphase starke Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Zittern, Nervosität – all die Symptome, die man auch von Junkies harter Drogen kennt. Und auf so einen Entzug hat niemand wirklich Bock. Dass wir hier einige Gemeinsamkeiten zwischen Zucker und harten Drogen finden, liegt u.a. daran, dass Zucker, Koks und Heroin eigentlich von ihrer Wirkung her gesehen auch gar nicht so weit auseinanderliegen, denn sie bedienen im Gehirn tatsächlich sehr ähnliche Areale und führen alle drei – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung zu euphorischen Zuständen und überbordenden Glücksgefühlen. Bei wem jetzt die Alarmglocken schrillen und panisch denkt, jetzt komplett auf alles Süße verzichten zu müssen: Relax! Ganz auf Zucker sollst Du ja gar nicht verzichten. Denn – wir erinnern uns: Der Körper braucht ihn ja schließlich auch. Es geht vielmehr darum, wie Du ihn zu Dir nimmst und natürlich auch in welcher Menge.
Je komplexer der Zucker, desto besser
Grundsätzlich gilt die Regel: Je komplexer der Zucker, desto länger das Sättigungsgefühl und desto besser für Deinen Körper. Also statt Gummibärchen lieber zum Apfel greifen– oder wer es süßer mag: futtert Datteln und Nüsse zwischendurch. Oder das altbekannte Studentenfutter. Es gibt also durchaus ein Leben ohne Haushalts- bzw. zugesetzten Zucker. Und da ist natürlich jetzt Deine Aufmerksamkeit beim Einkauf gefragt. Also: wie gesagt: Nimm Dir die Etiketten der Produkte vor. Was ist natürlicherweise drin, was wurde zugesetzt? Alles mit einer -ose am Ende ist in der Regel ein Zucker. Und dann gibt es natürlich auch noch die anderen Süßungsmittel, auf die Du auch achten solltest, nämlich, den Sirup, die Dextrine, den Gerstenmalz, das Inulin, den Kandis, die Raffinade, das Süßmolkenpulver, usw. Die Finger lassen würde ich im Übrigen auch von den sog. Zuckeraustauschstoffen wie z.B. Aspartam und Co. Unser Körper kann das Zeug nicht gescheit verwerten und die Wissenschaft streitet sich noch immer, ob es nicht doch Krebs fördert. Deshalb auch hier: lieber auf natürliche Süße setzen. Da hilft also letztlich tatsächlich nur: Hinschauen und das Etikett prüfen und die Finger von allem lassen, wo Zucker hinzugefügt wurde. Und bestenfalls frisch selbst kochen. So. Warum war mir das jetzt alles so wichtig zu erwähnen? Ganz einfach deshalb, weil Du Dir auf diese Weise den Abschied von der Zuckersucht erleichtern und noch besser Dein Warum finden kannst. So. Und dann kommt die Hypnose ins Spiel. Denn auch wenn Du ein starkes Motiv hast, auch wenn Du ein Ziel vor Augen hast, auch dann verlangt Dein Körper natürlich trotzdem nach der Droge. Das ist die Gewohnheit, die Konditionierung. Das liegt u.a. daran, dass sich in Deinem Kopf im Laufe Deines Lebens bestimmte Programme entwickelt haben. Nehmen wir z.B. an, Du hast Dir als Kind das Knie aufgeschlagen und hast dann als Trösterchen von Deiner Mama einen Lolli bekommen. Oder Du warst tapfer beim Arzt und anschließend gabs ein Bonbon. Wozu führt das? Letztlich dazu, dass Du die Süße des Zuckers mit Belohnung, Trost, Geborgenheit, Aufmerksamkeit und Liebe verbindest. Und in welchen Situationen ißt Du heute am meisten Süßigkeiten? Dann, wenn Du Dich einsam, gelangweilt, frustriert, traurig oder enttäuscht fühlst. Denn dann findest Du im Zucker Trost und fühlst Dich wieder in den Arm genommen so wie als Kind. Macht Sinn oder?
Zucker kann Schmerzen lindern
Ein anderer Aspekt des Zuckers liegt noch darin, dass er in der Lage ist, Schmerzen zu lindern. Also die Schmerzwahrnehmung wird durch das Ausschütten der körpereigenen Opiate, also der körpereigenen Schmerzmittel gelindert, so dass Du auch darüber einen Anreiz hast, Zucker in Dich hineinzuschaufeln. Diese Programme bzw. diese Konditionierungen, die in den meisten Fällen ja völlig unbewußt ablaufen, bekommst Du tatsächlich am besten mit der Hypnose in den Griff. Und hier kann Dir z.B. der Yager Code phänomenale Dienste leisten. Denn im Yager Code werden genau diese Konditionierungen und uralten Programme, die im Geheimen ablaufen, aufgelöst. Und das ist ein mega wichtiger Bestandteil, um viel leichter und vor allem nachhaltig aus der Zuckersucht und natürlich auch aus anderen Süchten rauszukommen. Denn diese unterbewußten Konditionierungen sind die kleinen Dämonen, die uns besonders in Streßzeiten in Versuchung führen. Die uns einflüstern: Och komm, die kleine Praline, die macht doch nichts. Hm, komm, gönn Dir was Schönes, das hast Du Dir verdient. Und zack, bist Du wieder dabei. Und genau das verhinderst Du, wenn Du diese Automatismen mit Hilfe des Yager Codes ausschaltest. Ganz bequem, ohne viel Anstrengung und ohne dass Du Dir die Mühe machen mußt, diese Mechanismen umständlich nachzuvollziehen und Dir mit anstrengenden Übungen mühselig abzutrainieren.
Vereinbare hier Dein kostenloses VorgesprächMit dieser Vorbereitung kann es Dir dann tatsächlich gelingen, mit nur einer Sitzung Deine Zuckersucht zu überwinden. Und selbst wenn Du zwei Sitzungen brauchen solltest: Hey, was sind zwei Sitzungen gegenüber jahrelanger Quälerei und womöglich gegenüber dem resignierten Aufgeben und dann Leiden unter den Folgen? Gar nix. Insofern: Wenn Zuckersucht und das ganze Rattenschwanz an negativen Folgen ein Thema für Dich ist und Du das loswerden willst, dann vereinbare ein kostenloses Erstgespräch, in dem wir genau klären können, wie ich auch Dir helfen kann, Deine Zuckersucht erfolgreich und für immer zu besiegen.